Aktuelles

  • Zentralen Ort des Gedenkens für die Feuerwehren des Landes geschaffen
    Rheinland-Pfalz. Trotz guter Ausbildung und moderner Technik verlieren immer wieder Feuerwehrleute im Einsatz ihr Leben. Vor allem für die Hinterbliebenen und die betroffenen Wehren ist das tragisch. In Koblenz wurde jetzt ein Ort geschaffen, wo in einem Außenbereich und in einer kleinen Kapelle Ihrer gedacht werden kann, aber auch aller Verstorbenen, die sich je für die Feuerwehr eingesetzt haben. In einer Feierstunde, begleitet vom Landesfeuerwehrmusikkorps und gemeinsam mit Geistlichen der katholischen und evangelischen Kirche sowie einem jüdischen Rabbiner und einem muslimischen Imam haben der Leitende Ministerialdirektor Eric Schäfer in Vertretung des rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz und der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz, Frank Hachemer, die Gedenkstätte nun ihrer Bestimmung übergeben.
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  • Dank für Unwetter-Einsätze
    Rheinland-Pfalz. "Die zahlreichen aktuellen Unwetterschäden haben er erneut eindrucksvoll gezeigt: Ohne das Ehrenamt geht nichts!", so der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz in Koblenz. "Ein großes, besonderes Dankeschön gilt den Aktiven aller eingesetzten Organisationen, die vielerorts noch größere Schäden durch ihr beherztes und fachgerechtes Eingreifen verhindert haben", so LFV-Präsident Frank Hachemer. Viele der Hilfskräfte seien in den Einsatz gegangen, obwohl sogar das eigene Heim vom Unwetter betroffen war und ihre Hände auch dort zum Reinigen und Entwässern gut hätten gebraucht werden können. "Es wird oft über schlechte Zustände in unserer Gesellschaft geklagt. Aber so lange wir diese Form der Hilfe in der Not erleben können, müssen wir ob der Entwicklung in unserer Gesellschaft keine Panik haben", so der LFV-Präsident. Es gelte aber mit Blick auf drohenden Nachwuchsmangel und zurückgehende Aktiven-Zahlen, weiter für Hilfsbereitschaft und Engagement zu werben – "und es muss attraktiver und einfacher werden, sich ehrenamtlich einzusetzen", so Hachemer weiter, "damit wir auch in Zukunft solche Hilfe erleben können."
  • Betroffenheit über tragischen Unfall mit Feuerwehr-Fahrzeug auf der B 49
    Rheinland-Pfalz. „Es gehört wohl mit zum Schlimmsten, was einem Feuerwehr-Aktiven widerfahren kann“, ist man auch beim Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz betroffen von dem Unfall auf der B 49 bei Neuhäusel/Ww., bei dem ein Feuerwehr-Einsatzfahrzeug mit dem Pkw einer 37-Jährigen kollidierte, wobei die Pkw-Fahrerin ihr Leben verlor. „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des Todesopfers und bei unseren Feuerwehrkameraden, die das erleben mussten.“ Ganz gleich, wie die Verantwortung in solch einem Falle zu bewerten ist, sei solch ein Ereignis immer schlimm für alle Betroffenen. „Wir wünschen allen Betroffenen viel Kraft und werden unterstützen, wo es möglich ist“, so der Präsident des LFV, Frank Hachemer. Die Pkw-Fahrerin hatte, so wird berichtet, im Stau vor einer Unfallstelle gestanden und hatte anscheinend ein Wendemanöver eingeleitet, als sie das Einsatzfahrzeug – den Angaben zufolge unterwegs mit eingeschaltetem Sondersignal – erfasste.
  • Unwetter: Feuerwehr rät zu Vorsicht und Vorsorge
    Feuerwehrmann bei Rettungsversuch gestorben / DFV gibt Sicherheitstipps Berlin – Anwohner sollten Haus und Hof sichern, Menschen im Freien sollten überflutetes Gelände meiden: Angesichts der aktuellen Warnungen vor Dauerregen, Sturm und Hochwasser in mehreren Bundesländern rät der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zu Vorsicht und Vorsorge.
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  • Unwetter: Gut, dass es die Feuerwehr gibt!
    Rheinland-Pfalz. Sonst als "Wonnemonat" bezeichnet, hat der Mai 2016 bedauerlicherweise auch viel Unglück hervorgebracht: Gerade die Unwetter in der Nacht vom 29. auf den 30. Mai haben hohe Schäden verursacht und leider auch Menschenleben gefordert. Auch einen Feuerwehrkameraden aus Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg kostete der Versuch, einen Menschen aus einer Kanalöffnung zu retten, sein Leben. Die Feuerwehren als größter Organisation mit Sicherheitsaufgaben waren in dieser Situation überall am schnellsten und am meisten gefordert. "Den Aktiven gilt ganz besonderer Dank für ihren Einsatz, der ja leider auch hoch gefährlich ist", so der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz, Frank Hachemer, "aber wie ich die Feuerwehren kenne, lassen sie sich alles andere als entmutigen: Sie bleiben auch weitere der verlässliche Helfer in der Not, als der sie bekannt sind. Die meisten Aktiven handeln und leben nach dem Grundsatz: Jetzt erst recht!", so der Präsident. Angesichts der Entwicklung im Wetter-Sektor, aber auch in der allgemein angespannten Weltpolitik, bleibt - sofern der Nachwuchs in Zukunft gesichert werden kann - eine wichtige Konstante: Gut, dass es die Feuerwehren gibt!
  • Dreyer/Lewentz: Dank an ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
    Die seit Tagen anhaltenden heftigen Unwetter haben in Rheinland-Pfalz schwere Schäden verursacht. Durch Blitzeinschläge wurden Menschen verletzt, es gab Erdrutsche, Stromausfälle, ein Zug entgleiste, Straßen mussten wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden, viele Keller wurden infolge der schweren Regenfälle überflutet und Hagel verursachte weitere Schäden. Seit Samstag sind zahlreiche überwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der privaten Hilfsorganisationen, der Polizei und anderer Behörden im Dauereinsatz, um ihren Mitmenschen zu helfen. Ziel ist es, Schlimmeres zu verhindern und die Schäden zu begrenzen. Die Einsätze dauern immer noch an.
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  • Beileid für Todesopfer: Feuerwehrmann kam bei Rettung ums Leben
    Rheinland-Pfalz/Baden-Württemberg. Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz trauert mit den Feuerwehrkameraden in Schwäbisch-Gmünd, den baden-württembergischen Kameradinnen und -Kameraden sowie den Angehörigen des Feuerwehr-Aktiven, der bei einem Rettungsversuch anlässlich des Unwetters in der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 2016 sein Leben verloren hat: "Wir empfinden aufrichtiges Mitgefühl. Wir empfinden es mit allen Opfern dieser Unwetter. Besonders tragisch ist, wenn auch noch Helfende bei Rettungsversuchen ihr Leben lassen müssen. Das macht uns besonders betroffen", so LFV-Präsident Frank Hachemer. "Leider werden wir auf diese traurige und schlimme Weise immer wieder darauf hingewiesen, dass es leider keine Sicherheits-Garantie geben kann", so der Präsident weiter. Um so wichtiger ist dieser Einsatz. Und um so mehr gilt denen höchste Achtung und Anerkennung, die sich dennoch in den helfenden Funktionen einsetzen. Unsere Gedanken sind jetzt bei den Angehörigen und unseren Feuerwehrkameraden!
  • Feuerwehr-Tour durchs Land am Start
    Fahrzeuge in Ulm übernommen – erster Einsatz in Hermeskeil

    Rheinland-Pfalz. Die Feuerwehr-Tour durchs Land beginnt: Nach einem Auftakt am Feuerwehr-Erlebnis-Museum Rheinland-Pfalz am Sonntag in Hermeskeil starten zwei auffällig gestaltete Feuerwehrfahrzeuge des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) am Dienstag am Flughafen Hahn im Hunsrück. Die Fahrzeuge wurden zuvor beim Sponsor, dem Aufbau-Hersteller Magirus in Ulm, übergeben.
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  • Über die Zukunft der Feuerwehr beraten – „Wichtiger, als man denkt“
    Rheinland-Pfalz. Der Verbandsausschuss des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz mit den Vorsitzenden der Kreis- und Stadt- und dem Regionalfeuerwehrverbänden und den Delegierten tagte bei der Firma Thealit in Heltersberg. Neben den Feuerwehrführungskräften konnten wir als Gast unter anderem auch Staatssekretär Randolf Stich vom rheinland-pfälzischen Innenministerium begrüßen.
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  • Den Förderkreis als Unterstützer der Feuerwehren stärken: Sprecher gewählt
    Rheinland-Pfalz. Im Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz hat sich der Förderkreis, gebildet aus fördernden Mitgliedern aus der Wirtschaft, nun eine gemeinsame Struktur gegeben und ein Sprachrohr geschaffen: Bei einer Zusammenkunft, zu dem zahlreiche Vertreter der fördernden Mitglieder aus der Unternehmen und Organisationen mit Tätigkeitsfeldern im Brandschutz erschienen waren, war man sich über die Ausrichtung des Förderkreises als Sprachrohr der Wirtschaft und als Unterstützer für die Arbeit der Wirtschaft für die Feuerwehren schnell einig.
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  • Gemeinsam sind wir ein starkes Team – im Alltag und am Rheinland-Pfalz Tag!
    Feuerwehr, Polizei, Technisches Hilfswerk, Bundespolizei und Zoll präsentieren sich am Rheinland-Pfalz-Tag vom 03. bis 05. Juni in Alzey. Allen Besucherinnen und Besuchern bieten wir ein sehr abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Die Sicherheitsbehörden und Hilfsorganisationen präsentieren sich beim Rheinland-Pfalz-Tag vom 03. bis 05. Juni 2016 in Alzey auf einer gemeinsamen Ausstellungsfläche an der Kreuzung Ostdeutsche Straße – Raugrafenstraße. Und das ist kein Zufall: Denn Feuerwehr, Polizei, Technisches Hilfswerk, Bundespolizei und Zoll arbeiten auch im Alltag sehr erfolgreich zusammen: Wir führen gemeinsame Kontrollen und Fahndungen durch, unterstützen uns gegenseitig mit Manpower, Material und Fachwissen - und das schnell und unbürokratisch. Denn uns, die Sicherheitsbehörden und Hilfsorganisationen, verbindet vor allem eins: Wir sind im Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger, für Menschen in Not und für ein gerechtes und sicheres Miteinander.
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  • Hartmut Ziebs: „Schluss mit der Schaulust!“
    DFV fordert Konzept gegen Gaffer / Bundesrat berät Strafrechtsverschärfung Berlin – Der Bundesrat berät heute über eine Strafrechtsverschärfung zur Bestrafung von Gaffern. „Die Bundesratsinitiative zum ,Gaffer-Gesetz‘ ist ein Schritt in die richtige Richtung, löst aber das Problem nicht“, stellt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), fest. Der niedersächsische Antrag beabsichtigt die Einführung eines neuen Paragraphen zur Ahndung der Behinderung von Einsätzen.
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  • Spatenstich: Ort des Gedenkens für die Feuerwehren des Landes
    Rheinland-Pfalz/Koblenz. Die Gedenkstätte für die Feuerwehren des Landes Rheinland-Pfalz auf dem Gelände der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) des Landes auf dem Koblenzer Asterstein nimmt weitere Formen an. Der Basaltstein und der Mühlstein sind gesetzt und stehen symbolisch für den Norden und den Süden des Landes Rheinland-Pfalz. Eine Figur des Heiligen Florian wird noch produziert und eine entsprechende Gedenktafel soll noch angebracht werden.

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  • Ohne die „Ö-Kiste“ fehlt Dir was!
    Koblenz (29.04.2016). Öffentlichkeitsarbeit ist für jeden Verein, Verband wichtig. Was brauche ich alles für eine gute Öffentlichkeitsarbeit? Diese Frage zum Anlass, hat der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz die „Ö-Kiste 2.0“ ins Leben gerufen. Sie ist mit allem gefüllt, damit die Feuerwehren im Land bei der Öffentlichkeitsarbeit es leichter haben und alles griffbereit ist. Als Starterset ist die „Ö-Kiste 2.0“ mit allem gefüllt, was für eine gute Öffentlichkeitsarbeit nötig ist.
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  • Führungsfachkongress „Aus der Praxis – für die Praxis“
    17. und 18. Juni 2016 in Koblenz

    Ümmer 30 Fachfirmen zeigen den Teilnehmern die neuesten Fahrzeug- und Einsatztechniken. In speziellen Workshops und Vorträgen werden zahlreiche Fachthemen erarbeitet: Mitgliederbindung und Neugewinnung, Versicherungsschutz, Containerlogistik sowie neueste Rettungstechniken bei einem Verkehrsunfall, alternative Antriebstechnik, Änderungen im Bereich der Schutzbekleidung und Beschaffung sowie viele andere Themen werden den Teilnehmern präsentiert. Drei große Fahrzeughersteller mit den aktuellsten Modellen sowie zahlreiche Hersteller von Einsatzgeräten präsentieren sich auf den Ausstellungsflächen und im Seminargebäude. Wir wollen die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um von den Feuerwehren zu erfahren, was ihre Wünsche an den Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz als Dienstleister sind und wie der Verband bei ihnen vor Ort wirken kann.
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  • Brandbekämpfung ist Ehrensache, Video SWR
    Etwa 51.000 Rheinland-Pfälzer sind aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. Denn Brandschutz ist Ländersache und kein Land, auch nicht Rheinland-Pfalz, könnte diese Aufgabe ohne Ehrenamtliche erfüllen.
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  • Feuerwehrmuseum Hermeskeil
    Hermeskeil zwei Jahren eröffnete unser Feuerwehrmuseum. Das Museum ist ein großer Erfolg
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  • Erfolgreiche erste Ferienfreizeit im Feuerwehrmuseum Hermeskeil
    Hermeskeil Die letzten vier Tage der Osterferien verbrachten siebzehn Kinder und Jugendliche beim 1. Ferienworkshop des feuerwehr erlebnis museum Hermeskeil. Unter Anleitung des Bildhauers Michael Hussmann aus Eckfeld/Eifel formten sie Ton und erstellten anschließend in diesem Gipsabdrücke.
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  • Feuerwehrmuseums, Museumstag
    Hermeskeil, Nach dem erfolgreichen Familienfest am Internationalen Museumstag 2015 haben die Mitarbeiter des Rheinland-Pfälzischen Feuerwehrmuseums auch für den diesjährigen Museumstag am Sonntag, den 22. Mai 2016 ein interessantes Programm auf die Beine gestellt.
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  • Heimat, Menschen, Vielfalt = Feuerwehr!
    Koblenz Landesfeuerwehrverband startet Zwölf-Wochen-Tour durch 36 Städte und Orte in Rheinland-Pfalz
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  • Neuer Präsident des Deutschen Feuerwehr-Verbandes zu Gast in Koblenz
    Rheinland-Pfalz. Hartmut Ziebs , der neue Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) machte seinen deutschlandweit ersten Antrittsbesuch beim Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz in Koblenz. Hier sprach er gemeinsam mit der neuen DFV-Geschäftsführerin Dr. Müjgan Percin, die seit 15. März die Berliner DFV-Bundesgeschäftsstelle leitet, und ihrem Stellvertreter Rudolf Römer, mit LFV-Präsident Frank Hachemer, LFV-Landesgeschäftsführer Michael Klein und LFV-Wettbewerbsleiter Eberhard Strunk. Thema war die zukünftig gemeinsam auf Bundesebene zu leistende Arbeit, um das Feuerwehrwesen in Deutschland mit den Landesfeuerwehrverbänden und deren Mitgliedern gemeinsam zu entwickeln. Wertschätzung des Ehrenamtes war dabei genauso ein Thema wie die Aus- und Weiterbildung und die Feuerwehr-Wettbewerbe. Der neue DFV-Präsident stammt aus Nordrhein-Westfalen und pflegte bereits in der Zeit vor seiner Präsidentschaft schon als Vizepräsident des DFV beste Beziehungen zum rheinland-pfälzischen LFV, sodass man auf beiden Seiten auf einen „kurzen Draht“ baut – „wir wollen gemeinsam für die Menschen und die Feuerwehren gute Bedingungen sichern. Das schweißt und zusammen“, sind sich alle Teilnehmer des Treffens einig.
  • Ostern

    Frühling wird es weit und breit,
    und die Häschen steh’n bereit.
    Sie bringen zu der Osterfeier
    viele bunt bemalte Ostereier.
    Wir wünschen allen ein besinnliches
    und schönes Osterfest!
     
     
     
  • Gesundheitsschutz für Feuerwehrleute
    Rheinland-Pfalz Fitness, Gesundheitsschutz und Sicherheit sind wichtige Voraussetzungen beim Einsatz und bei Übungen der vielen Aktiven in den freiwilligen Feuerwehren. Um diese Faktoren zu optimieren bietet die Unfallkasse Rheinland-Pfalz als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung eine breite Palette von Seminaren für die ehrenamtlich Tätigen an. Die Seminarteilnahme ist für die Feuerwehrleute kostenfrei, die Reisekosten übernimmt die Unfallkasse.
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  • Osterfeuer-Tipps: Gehen Sie auf Nummer sicher! Deutscher Feuerwehrverband mahnt an Sicherheitsabstand und Vorsicht an
    Berlin – Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder zahlreiche Osterfeuer – doch diese Tradition führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), erklärt: „Häufig werden Feuerwehren alarmiert, weil Brände außer Kontrolle geraten oder nicht sachgemäß angemeldet wurden.“
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  • Feuerwehren zur Regierungsbildung: „Jetzt gilt’s!“
    Rheinland-Pfalz. Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz spricht die Parteien an, die an den Koalitionsverhandlungen für die Bildung der neuen Landesregierung beteiligt sind: „Wir haben im Vorfeld der Wahlen Aussagen der bisher im Landtag vertretenen Parteien zur Zukunft der Feuerwehren im Land erhalten – jetzt gilt es, dieses Wort in der neuen Regierung umzusetzen, oder es als Opposition einzufordern“, so der Präsident des LFV, Frank Hachemer.
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  • Seminarangebote
    es sind noch Plätze bei verschiedenen Seminaren frei.
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  • Bundesinnenministerium fördert Feuerwehrprojekte „Zusammenhalt durch Teilhabe“ nun auch in vier westdeutschen Verbänden
    Berlin – „Die Feuerwehr ist eine der Keimzellen der Demokratiebewegung. Diese jahrhundertealte Tradition setzen wir hiermit konsequent fort“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), anlässlich der Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Förderung im Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ im Bundesministerium des Innern. Die Landesfeuerwehrverbände Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein erhalten nun gezielte Unterstützung für ihre Projekte zur Demokratieentwicklung.
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  • Landesfeuerwehrverband und Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz Heimat – Menschen – Vielfalt = Feuerwehr!
    Der Landesfeuerwehrverband und die Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz unterstützen ihre Mitglieder bereits seit Jahren bei der Stärkung des demokratischen Verhaltens. So beteiligte sich beispielsweise die Jugendfeuerwehr am Projekt der Deutschen Jugendfeuerwehr - strukturfit für Demokratie. Unter dem Begriff „Heimat – Menschen – Vielfalt = Feuerwehr!“ führen der Landesfeuerwehrverband und die Jugendfeuerwehr ein Projekt, im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministerium des Innern, durch. Ziel ist es die Basis der Feuerwehren und die Bevölkerung für das Thema Willkommenskultur sowie Flucht und geflüchtete Menschen zu sensibilisieren.
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  • Feuerwehren: „Altersgrenze bleibt – trotz Gesetzesänderung!“
    Rheinland-Pfalz. Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz äußert sich zur Berichterstattung über die Novelle des Feuerwehrgesetzes des Landes: „In der Berichterstattung wird der Eindruck erzeugt, dass mit der gerade vom rheinland-pfälzischen Landtag beschlossenen Novellierung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes die bis dato gültige Altersgrenze für den aktiven ehrenamtlichen Feuerwehrdienst nicht mehr bei maximal 63 Jahren liegt, sondern beseitigt wurde.“ Diese Nachricht verursache erheblichen Ärger unter vielen Aktiven. „Im Land gibt es viele Feuerwehrleute, die sich grundsätzlich auf keinen Fall dazu verpflichtet sehen wollen, länger als bis spätestens zum 63. Lebensjahr aktiv zu sein“, erklärt LFV-Präsident Frank Hachemer. Die neue Regelung im Gesetz sehe lediglich vor, in begründeten Einzelfällen ohne zeitraubende Verfahren ältere Wehrleute zu bestimmten Dienstleistungen heranzuziehen und damit bei Bedarf und im Einverständnis Know-how und Erfahrung schnell und effektiv zu nutzen – „das war zuvor bisher nur äußerst schwer und nur mit großem Aufwand möglich.“ Der Präsident betont: „An der definitiven Altersgrenze ändert sich damit nichts! Mit 63 ist grundsätzlich Schluss mit dem ehrenamtlichen aktiven Dienst in der Feuerwehr.“ Die Tatsache, dass eine Entscheidung zum Feuerwehrgesetz im Landtag trotz des aktuellen Wahlkampfes dennoch so einmütig getroffen worden sei, begrüße man beim Landesfeuerwehrverband ausdrücklich: „Das ist schon ein Zeichen, dass die Feuerwehrarbeit einen hohen Stellenwert auch in der Landepolitik gleich welcher Coleur hat.“ Aber auch nach den Wahlen müsse es weitergehen: „Die Neuerungen im Gesetz sind zu begrüßen, sprechen aber noch nicht alle Fragen zum Feuerwehrwesen an. Wir müssen uns darauf gefasst machen, dass dies nicht die letzte Arbeit am Gesetz gewesen ist.“
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  • Ziebs verurteilt Verhöhnung von Feuerwehreinsatz DFV-Präsident zu Gaffern und grölender Menge in Bautzen: „Nicht zu tolerieren“
    Berlin – Die Feuerwehr wurde im sächsischen Bautzen durch Gaffer bei der Brandbekämpfung an einem geplanten Asylheim behindert. Gleichzeitig bejubelte eine grölende Menge die brennende Flüchtlingsunterkunft. „Die Feuerwehrleute in Deutschland stehen uneingeschränkt zum Recht auf Leben und Unverletzlichkeit der Person. Und dies, ohne Ansehen der Person, der Herkunft, der Hautfarbe oder der Religion“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). „Wann immer Feuerwehrleute in den Einsatz fahren, riskieren sie ihre Gesundheit oder gar ihr Leben – insbesondere bei Brandeinsätzen. Es ist absolut nicht zu tolerieren, wenn Gaffer dabei die Arbeit der Feuerwehrleute behindern“, stellt der Verbandschef klar.
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  • TourneeOper Mannheim e.V. sucht ab sofort Mitarbeiter/in Vertrieb & Organisation von Brandschutzpräventionstheater-Gastspielen an Grundschulen
    Wir sind ein 2009 gegründetes, klassisches Gastspieltheater mit einem Ensemble von knapp 40 freien Künstlern/Sängern/Schauspielern und stark im Bereich kulturelle Bildung engagiert. Mit unseren 10 Produktionen möchten wir zum Einen Kinder für das Genre Oper begeistern und damit die Opernwelt retten, damit auch in 30 Jahren noch Publikum die Opernhäuser füllt, und zum Anderen Erwachsene/ Senioren mit Operetten in einer unterhaltsamen Weise begeistern und Jugenderinnerungen wecken. Seit 2015 engagieren wir uns auch im Bereich Brandschutzprävention.
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  • "Haus der kleinen Forscher" bringt Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in die Kitas der Region
    Mainz (15.02.2016) „Haus der kleinen Forscher" bringt Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in die Kitas der Region - Informationsveranstaltung am 25.02.2016 in Koblenz Die „Kleinen Forscher Rheinland-Pfalz“ bieten in enger Zusammenarbeit mit der Bambini-Feuerwehr, Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V in Koblenz, zukünftig ein neues Angebot für frühkindliche Bildung an. Gemeinsam laden die Partner pädagogische Fachkräfte in der Region ein, sich rund um die Themen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik weiterzubilden und die Begeisterung von Kindern am Forschen zu fördern. Die „Kleinen Forscher Rheinland-Pfalz“ ergänzen das Angebot der Bambini-Feuerwehr mit spezifischen Angeboten für „Neueinsteiger“ aus dem Kitabereich.
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  • "Rolle der Feuerwehren wird nicht genügend beachtet!“: CDU-Innenexperte zu Gast beim Landesfeuerwehrverband
    Rheinland-Pfalz (05.02.2016) - Günther Schartz, CDU-Innenpolitikexperte und stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz, besuchte den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz zu Gesprächen über die Strukturen des Feuerwehrwesens im Land und über die Bewältigung zukünftiger Probleme. „Besonders beim Thema Nachwuchs-Sicherung für die Feuerwehren ist der LFV aus meiner Sicht entscheidender Träger und Impulsgeber für Ideen und Lösungen, da er zahlreiche Projekte und Aktionen für Feuerwehren und für die Träger der Feuerwehren ins Leben gerufen hat und anbietet“, so Schartz. Insbesondere auch die wichtige Rolle der Feuerwehr in der demokratischen Gesellschaft sieht Schartz als Grund, um auf das Feuerwehrwesen zukünftig deutlich mehr Aufmerksamkeit zu legen als bislang: „In den Feuerwehren werden Menschen im Ehrenamt in großer Zahl und mit größter Verantwortung für unsere Gesellschaft tätig – praktisch ohne Gegenleistung.
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  • Auf Sicherheit und Fitness bauen
    Unfallkasse Rheinland-Pfalz unterstützt Feuerwehren mit speziellen Seminaren Eine der wichtigen Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung ist es, bestmöglich Sicherheit und Gesundheitsschutz zu erzielen – auch bei der Feuerwehr. Gerade Fitness und Sicherheit sind zwei wichtige Faktoren für alle, die sich hier engagieren. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung unterstützt die Unfallkasse Rheinland-Pfalz das Bemühen der Feuerwehr, sowohl die Sicherheit als auch die Fitness ihrer Angehörigen zu erhöhen. Etwa mit Seminaren – und für die folgenden gibt es noch freie Plätze.
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  • Stellenausschreibung Hauptamtlicher Kreisfeuerwehrinspekteuer
    Bei der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Ab-teilung 3 „Sicherheit, Ordnung, Verkehr“, dort im Referat 32 „Brand- und Katastrophenschutz, Ordnungsbehörde“ eine Vollzeitstelle als Hauptamtliche/r Kreisfeuerwehrinspekteur/in zu besetzen.
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  • Hilfe überall: 25 Jahre europaweiter Notruf 112
    Jubiläum für einheitliche Notrufnummer / Erinnerung mit 45 Cent-Briefmarke

    Berlin – Sie ist ebenso markant wie einfach: Unter der Telefonnummer 112 erreichen Menschen in ganz Europa schnelle Hilfe. Zum 25. Geburtstag der europaweiten Einführung der kostenfreien Notrufnummer hat das Bundesministerium der Finanzen nun extra eine Briefmarke herausgegeben. Das Postwertzeichen zeigt – ebenfalls markant einfach – eine weiße Zahl auf rotem Grund. Die 45 Cent-Briefmarke ist ab dem Erstausgabetag 11. Februar 2016 an allen Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich. Dieser Tag ist der „Europäische Tag der 112“, der zum achten Mal stattfindet und den einheitlichen Notruf noch bekannter machen soll.
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  • Vielfalt in Jugend und Feuerwehr
    Koblenz, 30.01.2016 - Bei den heutigen Workshop waren über 30 Teilnehmer aus allen Ebenen der Feuerwehren vertreten. Gemeinsam haben Landesfeuerwehrverband und die Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz zu diesem Workshop eingeladen. Die Referenten Cihad und Ute von DIL "Konzepte für Interkulturelle Kompetenzen" schaffen Grundlagen für die Arbeit in der Basis und wollen für diese Themenfeld sensibilisieren. Michael Klein, Landesgeschäftsführer macht den Teilnehmern Mut sich mit der Thematik zu beschäftigen und die Arbeit in den Feuerwehren mit zu gestalten und nicht zu warten bis die Themen von außen aufgedrückt werden.
  • Tolle Tage: Sicherheitstipps der Feuerwehren
    Deutscher Feuerwehrverband rät zur Umsicht in der närrischen Saison

    Berlin – Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen reiht sich bald Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) folgende Tipps:
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  • Warnung: Dünnes Eis birgt große Gefahren! Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps zum Verhalten bei Unfällen im Eis
    Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen zu dünn; es droht Einbruch“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Auch der vielfach in Deutschland herrschende Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. „Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen!“, mahnt Schreck. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.
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  • Dreyer/Lewentz Feuerwehr ist tragende Säule unserer Gesellschaft
    Koblenz Feuerwehr ist tragende Säule unserer Gesellschaft Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz haben den hohen Stellenwert der Feuerwehr für die Innere Sicherheit in Rheinland-Pfalz betont.
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  • „Doppelt im Einsatz“ Die landesweite Werbekampagne geht mit einem neuen Motiv in die nächste Runde.
    Rheinland-Pfalz (11.01.2016) – Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz geht mit einem neuen Anzeigen-Motiv in der landesweiten Werbekampagne in die nächste Runde. Unter dem Motto „Doppelt im Einsatz“ wurde das erste Anzeigen-Motiv an Innenminister Roger Lewentz bei einem Besuch des Ministers im Bildungszentrum des LFV vorgestellt. Damit soll in der Öffentlichkeit auf den ehrenamtlichen Hintergrund des Feuerwehrwesens in Rheinland-Pfalz aufmerksam gemacht werden. "Es wird mehr und mehr ein Problem, dass weithin nicht bekannt ist, dass nicht bloß einige wenige, sondern die weitaus meisten Feuerwehren auch in größeren Städten auf ehrenamtlichem Einsatz beruhen", erklärt LFV-Präsident Frank Hachemer dazu.
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Herzlich willkommen auf der Homepage des LFV RLP

Liebe Besucher dieses Internet-Auftrittes, herzlich willkommen auf den Seiten der  Interessenvertretung der Feuerwehren in Rheinland-Pfalz!
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