Brandschutzerziehung

Durchführung der Brandschutzerziehung

  • Grundbaustein - Elementarstufe (Kindergarten)
  • 1. Erweiterungsbaustein - Primarstufe (3./4. Schuljahr)
  • 2. Erweiterungsbaustein - Sekundarstufe (7.-10. Schuljahr, Berufschule)

Eltern

Vorteil:
       - Verbringen die meiste Zeit mit Ihren Kindern
Nachteil:
       - Wissensdefizite im Brandschutz
       - Verstehen oft nicht, Ihr Wissen weiterzugeben

Feuerwehrangehörige

Vorteil:
       - Kenntnisse im Brandschutz
Nachteil:
       - Laien in der Pädagogik

Erzieher-(innen), Lehrer(-innen)

Vorteil:
       - Fachleute für Erziehung
       - Kinder werden in den Kindergärten und Schulen über einen langen Zeitraum erreicht
Nachteil:
       - Geringe Kenntnisse im Brandschutz

Brandschutzerzieher

  • unterstützen Erzieherinnen und Erzieher, Pädagoginnen und Pädagogen mit Vorlagen und Material für die Gruppen- und Unterrichtsgestaltung
  • stehen den Erzieherinnen und Erziehern, Pädagoginnen und Pädagogen mit ihrem Fachwissen aus dem feuerwehrtechnischen Bereich zu Seite

Aufgaben der Brandschutzerzieher
Motivierung und Beratung der Erzieher(-innen) und Lehrer(-innen) zur Gestaltung des Unterrichts im Sinne einer Brandschutzerziehung

  • Kontaktpflege zu Kindergärten und Schulen
  • Funktion als Ansprechpartner
  • Unterbreitung von Vorschlägen für die Behandlung der Thematik
  • Ggf. Bereitstellung entsprechenden Unterrichtsmaterials

Unterstützung und Beratung der Feuerwehren sowie der Erzieher(-innen) und Lehrer(-innen) bei der Besichtigung der Feuerwehren durch Kindergartengruppen und Schulklassen

  • Festlegung der Art und des Umfangs der Besichtigung unter Berücksichtigung des Alters der Kinder
  • Auswahl einer altersgerechten Detaildarstellung
  • Vermittlung und -soweit möglich- Besichtigung einer Feuerwehr