Präsident des Feuerwehrverbandes in Rheinland-Pfalz verteidigt Einsatzkräfte

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Rheinland-Pfalz. Es passiert im Netz in Facebook und vielen anderen sozialen Netzwerken: Feuerwehren werden beschimpft, weil sie nicht überall gleich schnell helfen, ihnen wird zum Teil unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. „Das weise ich mit aller Deutlichkeit zurück!“, sagt der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz, Frank Hachemer, und stellt sich somit vor die Feuerwehrkräfte. „Kritik ist immer in Ordnung – aber sie muss Substanz haben. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten und Fehler. Selbst wenn Kritik begründet wäre, darf sie nicht in Fake-News oder Beschimpfungen ausarten“, sagt der Präsident.

Rheinland-Pfalz. Es passiert im Netz in Facebook und vielen anderen sozialen Netzwerken: Feuerwehren werden beschimpft, weil sie nicht überall gleich schnell helfen, ihnen wird zum Teil unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. „Das weise ich mit aller Deutlichkeit zurück!“, sagt der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz, Frank Hachemer, und stellt sich somit vor die Feuerwehrkräfte. „Kritik ist immer in Ordnung – aber sie muss Substanz haben. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten und Fehler. Selbst wenn Kritik begründet wäre, darf sie nicht in Fake-News oder Beschimpfungen ausarten“, sagt der Präsident.

 

Auf die Feuerwehr lasse er nichts kommen: „Die Feuerwehren stellen die größte Gruppe der Helferinnen und Helfer im betroffenen Gebiet an der Ahr und an den anderen Orten, noch dazu sind es fast alle Ehrenamtliche, die für ihre Tätigkeit keinen Cent erhalten. Sie arbeiten unermüdlich und leisten Gigantisches! Wie vermessen ist es, die überall hart schuftenden Kräfte, die Hand in Hand mit den vielen übrigen Helferinnen und Helfern der anderen Organisationen rund um die Uhr arbeiten und dazu immer und immer wieder antreten, auch nur entfernt anzugreifen?“, ist er empört. Er appelliert: „Es müssen leider Prioritäten auch bei der Hilfe gesetzt werden.“ Dafür bitte er, auch wenn es schwerfalle und manchmal sehr hart sei, um Verständnis und viel Geduld: „Prügel haben sie nicht verdient, auch keine verbale!“ Er danke auch den Arbeitgebern, die die vielen ehrenamtlichen Wehrleute und andere Helfende für diese Tätigkeit schon so viele Tage freistellten: „Auch diese Leistung sollte man sehen!“

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